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Zucht
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Nicht nur beruflich, sondern auch privat bin ich dem Thema Kynologie eng verbunden. Meine große Leidenschaft gilt hier dem Weißen Schweizer Schäferhund.

Im Februar 2006 habe ich mir eine Weiße Schweizer Schäferhündin gekauft. Diese stammt aus einer sehr renomierten Zuchtstätte. In den nächten Jahren möchte ich eine kleine aber feine Hobbyzucht dieser Hunderasse aufbauen. Der Weiße Schweizer Schäferhund hat mich vor allen Dingen wegen seines Wesens und wegen seiner auffallenden Erscheinung überzeugt. Je nach individeller Veranlagung eignet er sich nahezu für alle Formen als Gebrauchshund, Sporthund aber auch als treuer Begleiter der Familie.

Die Entscheidung, welcher Hunderasse ich mich speziell widmen will, traf ich erst nach einem langem Prozeß intensiver Studien der einzelnen unterschiedlichen Rassen. Dabei ließ ich mich nicht nur von meinen jahrelangen Erfahrungen leiten, sondern holte mir immer wieder Rat und Informationen bei unterschiedlichsten Züchtern und anderen bekannten Spezialisten. Ein solch intensiver Auswahlprozeß trägt mitunter entscheidend zu einem harmonischen Zusammenleben zwischen Mensch und Tier bei, da jede Hunderasse ihre individuellen Anforderungen besitzt. Ein Rat, den jeder angehende Hundebesitzer beherzigen sollte.

Das Ziel meiner Zucht sind gesunde, sozial verträgliche Hunde, die den Rassestandard des Weißen Schweizer Schäferhundes so gut wie möglich wiederspiegeln. Um dieses zu erreichen lasse ich mir viel Zeit bei der Auswahl der Elterntiere. Die intensive und gezielte Auswahl der Elterntiere stellen den Grundstein für eine erfolgreiche Nachzucht dar. Deshalb bin ich stets bemüht mich national und international zu informieren und mich mit anderen Züchtern auszutauschen. Weiterhin lege ich im Rahmen der Zucht und damit auch in der Auswahl der Elterntiere großen Wert auf die Leistungsfähigkeit des Hundes. Meine eigenen Hunde werden von jung auf ihre individuellen Stärken hin beobachtet und diese werden dann im Rahmen ihrer Ausbildung weiterhin gefördert.

Alle meine Hunde wachsen in der Familie auf und leben bei uns im Haus. Dabei genießen sie auch das Zusammenleben mit anderen Hunden. Dies halte ich für einen der wichtigsten Beiträge zur sozialen Entwicklung der Hunde. Nur so lernen sie im täglichen kontrolliertem Miteinander den Umgang mit dem Menschen und anderen Hunden. Dabei gehören Ausbildung und Sport ebenso zum Pflichtprogramm wie entspannte und ungezwungene Spaziergänge.